Quelle: Gifhorner Rundschau,
Bericht vom 25.08.2016

Schöne Wahlversprechen der SPD. Wie sieht es aktuell aus? Die eingebauten Lüfter sind genauso klein wie die alten defekten Lüfter. Die Fachfirma für Lüftungsanlagen hatte bereits in 2014 ein vernünftiges Angebot gemacht, welches durch die Gemeinde aber auch durch den Verein ignoriert wurde und folgerichtig schimmelt es weiter. 3000 Euro unseres Steuergeldes für die Tonne. Der Zaun sollte 2015 durch einen 13000 Euro Metallzaun ersetzt werden und wurde dann in den Haushalt 2017 geschoben, da der alte Holzzaun überall marode und faul ist. Jetzt soll nur noch für 4000 Euro repariert werden? Da gehen sie hin unsere Steuergelder. Warum macht man es nicht gleich richtig, um anschließende Folgearbeiten am Holzzaun und den damit wahrscheinlich verbundenen finanziellen Mehrbedarf zu vermeiden. Die Überdachung darf auch nicht als reine Überdachung ausgeführt werden, da durch den Westwind das Regenwasser ständig auf die undichte Terasse geweht wird, was seit einem Jahrzehnt zum intensiven Schimmel im Keller bei den Kyffhäusern geführt hat. Der im Jahre 2014 eingereichte Kosten-voranschlag für die Überdachung wurde im letzten Jahr bemerkt und man änderte die Bereitstellung der finanziellen Mittel in 2016. Seit fast vier Jahren wartet man in Rothemühle auf diese Frischzellenkur.Von den Problemen im Keller mal ganz abgesehen, aufgrund der baufälligen Wasserleitungen und der maroden Versiegelung. Der eigentliche Abstellraum sollte die Garage werden damit der TSV sein beantragtes Lagergebäude bekommt. Nun kommt alles anders und auch die Jugendfussballer freut es, da sie ihr Material in einem alten Bauwagen weiterhin unterbringen müssen.Die Kabinensanierung ist überfällig und muss sofort erfolgen und nicht erst in 2018, da die Kabinen in einem erbärmlichen und gesundheitsgefährdenden Zustand sind der bereits seit 2014 bekannt ist. Der dritte Sportplatz ist konzeptionell betrachtet mit der heutigen aktuellen Mannschaftsentwicklung der Schwülperaner Fussballmannschaften nicht mehr nötig. Ein Fussballverbund kann auch die anderen Plätze die für teures Geld ausgebaut wurden nutzen. Durch die Frauenmannschaften ist ein tatsächlicher Bedarf für zwei zusätzliche Kabinen vorhanden, trotz der nicht mehr vorhandenen zweiten Mannschaften in der Gemeinde. Das Bild spricht Bände für Entscheidungen, denn von der Fussballsparte die es betrifft ist leider keiner vor Ort. Warum soll man auch die Menschen beteiligen die vor Ort in der Fussballsparte mit den schlechten Bedingungen leben müssen. Dann wäre der Artikel auch nicht so rosig ausgefallen und hätte den katastrophalen Zustand der Sportanlage offenbart. Mit der CDU ist so eine verantwortungslose Finanzpolitik und das Bereitstellen dieser miserablen gesundheitsschädigenden Sportanlage für Schützen und Fussballer nicht zu machen.


Warum ist den so was überraschend? Wird die Gemeinde und der Bürgermeister nicht in die Planungen eingeweiht? Wo man hinschaut werden überraschenderweise Mehrkosten entdeckt. Das Feuerwehrhaus Schwülper lässt grüßen und der Hallenanbau in Walle. Gut das niemand verantwortlich die Mehrkosten genehmigt hat und sich vorher die Pläne anschaut. Waren dann wohl die sieben Zwerge oder Elfen.
Quelle: Gifhorner Rundschau,
Bericht vom 14.07.2016

 

 

 

Die nächste Generation tritt an!

 

Am 20.04.2016 wurde durch die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes die Kandidatenliste der CDU für die Gemeinde Schwülper aufgestellt. Als Spitzenkandidat der CDU in Schwülper wird Herr Alexander Jankowski antreten. Auf Platz zwei wird Fraktionschefin Waltraut Wannhoff kandidieren, um in den nächsten fünf Jahren ihre Erfahrung aus Jahrzehnten aktiver Kommunalpolitik an die jüngeren Nominierten weitergeben zu können.
Auf Platz drei wird der 28jährige Markus Maier zum ersten Mal kandidieren, gefolgt von Frau Dr.Zieres-Nauth die ebenfalls zum ersten Mal antritt. Auf den weiteren Plätzen folgen Sascha Guhr, Michael Wiezoreck, Gernot Wegener, Birgit Fiedler, Guido Eßmann, Michael Lutz und Dieter Wanglin. Dem Ortsverband ist es gelungen die nächste engagierte Generation von Bürgerinnen und Bürgern gemischt mit erfahrenen Kommunalpolitikern ins Rennen zu schicken.
Aus Sicht der CDU wird diese nächste Generation bereitwillig Verantwortung übernehmen, um mit einem engagierten Wahlkampf Stimmanteile zurück zu gewinnen, offensiv auf die vorhandene erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre hinzuweisen und neue zukünftige Konzepte in deutlicher Abgrenzung zur SPD zu präsentieren.
um Abschluss der Veranstaltung wurden Herr Jürgen Gartung aus Walle und Herr Roman Janicki aus Groß Schwülper für 25 Jahre treue Mitgliedschaft in der CDU geehrt.

 

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden Herr Jürgen Gartung aus Walle und Herr Roman Janicki aus Groß Schwülper für 25 Jahre treue Mitgliedschaft in der CDU geehrt.
Auf dem Bild sieht man von links nach rechts den Jubilar Herrn Janicki, den Bürgermeisterkandidaten Herrn Jankowski und den Jubilar Herrn Gartung.